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Klassische Homöopathie
Bioresonanz
Orthomolekularmedizin
Bioidentische Hormontherapie
Infusionstherapie

Privatpraxis

Termine nach Vereinbarung
Prinzregentenplatz 19  ·  81675 München (089) 740 366 30  ·  nb@praxis-dr-brosi.de

Philosophie

Individuelle Therapie

Den Menschen in seiner Gesamtheit und Einzigartigkeit zu betrachten, ist für mich essenziell. Dafür nehme ich mir Zeit, höre zu und begegne Ihnen mit Empathie und einem offenen Blick, um auch Hintergründe und Zusammenhänge zu verstehen. Unabhängig davon, ob Sie Ihre Gesundheit langfristig erhalten möchten, akuten oder chronischen Beschwerden auf den Grund gehen wollen oder sich nach neuer Energie im Alltag sehnen.

Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte mit. Deshalb entwickle ich auf Basis einer ganzheitlichen Betrachtung ein individuelles Behandlungskonzept, in dem unterschiedliche therapeutische Ansätze ineinandergreifen.

Sorgsam gewählt, behutsam dosiert.

Über mich

Lebenslauf

Dr. med. Nicola Brosi

Geboren in München, Jahrgang 1976

Ausbildung

  • Schulausbildung mit Abitur in München
  • Studium der Humanmedizin an der Universität Leipzig und der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Promotion an der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Ludwig-Maximilians-Universität München bei Prof. Dr. med. Ursula Peschers

Weiterbildungen

  • Ayurveda A-Diplom, Akademie der Deutschen Gesellschaft für Ayurveda, Regensburg
  • Klassische Homöopathin, Akademie für Homöopathie, Gauting
  • Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ)
  • Mikronährstoffmedizin bei Dr. Uwe Gröber
  • Bioidente Hormontherapie bei Dr. Annelie Scheuernstuhl, Dr. Marianne Krug, Dr. Hildegard Faust-Albrecht
  • Infusionstherapie (Arnika Manufaktur, Pascoe)

Klinische Ausbildung

  • Klinik für Frauenheilkunde, Universitätsspital Zürich
  • Gynäkologische Praxisklinik De°Sa, München
  • Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, LMU München (Universitätsfrauenklinik Maistraße)
  • Abteilung für Chirurgie, Stadtspital Triemli, Zürich
  • Abteilung für Innere Medizin, Klinikum Harlaching, München

Mitgliedschaften

  • Deutscher Zentralverein Homöopathischer Ärzte (DZVhÄ)
  • Deutsche Menopause Gesellschaft e.V. (DMG)

Behandlung

Therapiespektrum

Homöopathische Globuli

Die Klassische Homöopathie ist eine eigenständige Arzneitherapie, die von dem deutschen Arzt, Chemiker und Pharmazeuten Christian Friedrich Samuel Hahnemann (1755–1843) entwickelt wurde. Sie wirkt als energetische Reiztherapie, aktiviert dabei die Selbstheilungskräfte des Organismus und lenkt diese wieder in die richtigen Bahnen.

Krankheit wird nicht als ein isoliertes Geschehen betrachtet, das nur vereinzelte Organe betrifft, sondern vielmehr als Ausdruck einer energetischen Störung im gesamten Organismus.

Die Klassische Homöopathie basiert auf dem Grundsatz „Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden“: Es werden Substanzen verwendet, die bei Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen würden wie die Krankheit, die geheilt werden soll. Homöopathische Mittel – meist in Form von Globuli – werden dabei in stark verdünnter Form verabreicht. Durch schrittweises Verdünnen und kräftiges Verschütteln bzw. Verreiben (sogenannte D-, C- oder Q-Potenzen) wird die Ausgangssubstanz nach Hahnemanns Annahme in ihrer Wirkung verstärkt.

Historischer Hintergrund

Homöopathisches Repertorium

Vor über 200 Jahren stellte der Arzt, Chemiker und Pharmazeut Christian Friedrich Samuel Hahnemann, der als Begründer der Klassischen Homöopathie gilt, die Behauptung auf, dass die Symptome, die ein kranker Mensch produziert, Ausdruck einer gestörten Lebensenergie seien. Diese Störung kann sich in sämtlichen Bereichen seines Wesens äußern. Ist die Lebenskraft aus dem Lot geraten oder verstimmt, entsteht Krankheit. Laut Hahnemann lässt sich durch eine Umstimmung der Lebensenergie der Weg zur Heilung bahnen.

Im Rahmen einer wissenschaftlichen Veröffentlichung, an welcher Hahnemann Ende des 18. Jahrhunderts arbeitete, beschäftigte er sich mit der Heilwirkung der Chinarinde. Damals wie heute wurde das in ihr enthaltene Chinin erfolgreich als Heilmittel gegen Malaria eingesetzt. Hahnemann stellte bei einem Selbstversuch fest, dass er unter Einnahme der Chinarinde malariaähnliche Symptome entwickelte. Das Resultat dieses Chinarindenversuches war die Wiederentdeckung des Ähnlichkeitsprinzips: „Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden“, oder in lateinischer Sprache „Similia similibus curentur“. Es ist ein Phänomen, das schon im Altertum zu Zeiten von Paracelsus und Hippokrates bekannt war: ein Heilmittel erzeugt am gesunden Menschen ähnliche Symptome wie die Krankheit, die es heilen kann.

So erklärt sich auch der Begriff „Homöopathie“, der sich aus dem Altgriechischen „homoios“ (ähnlich) und „pathos“ (Leiden) zusammensetzt.

Um auszuschließen, dass es sich bei dieser Entdeckung um einen Zufall handelte, prüfte Hahnemann über Jahre hinweg unterschiedliche Substanzen sowohl im Selbstversuch als auch an anderen Personen und sammelte auf diese Weise zahlreiche Symptome verschiedenster Arzneimittel. So entstanden die homöopathischen Arzneimittelbilder, welche daraufhin als Grundlage zukünftiger Arzneimittelverschreibungen dienten. Damit eine Arznei die beste Heilwirkung entfalten konnte, war es nötig, dass das Arzneimittelbild möglichst deckungsgleich mit dem Symptombild der Krankheit war. Dieses Ähnlichkeitsprinzip konnte im Laufe der folgenden Jahre an zahllosen Heilungsverläufen bestätigt werden.

Die Ausgangssubstanzen der homöopathischen Arzneien haben unterschiedlichste Herkunft. Teilweise werden sie aus dem Pflanzen- oder Tierreich gewonnen, etliche sind chemische Elemente (Metalle) oder deren Verbindungen (Salze oder Mineralien). Einige der verwendeten Substanzen sind in ihrer Urform sogar starke Gifte. Eine Prüfung dieser Stoffe ist nur nach reichlicher Verdünnung möglich, um die Prüflinge vor einer Vergiftung zu bewahren.

Auf der Suche nach einer geeigneten Verdünnungsform machte Hahnemann die faszinierende Entdeckung, dass die Substanz, nachdem sie durch Verreiben mit Milchzucker und Auflösen in Wasser und Alkohol kontinuierlich verdünnt wurde, anschließend durch kräftiges Schütteln der Flüssigkeit energetisiert bzw. dynamisiert werden konnte. Die Arzneien verloren auf diese Weise einerseits ihre Gefährlichkeit, gewannen dadurch aber gleichzeitig an Kraft und Potenz. Entsprechend wurde dieses Verfahren „Potenzierung“ genannt.

Jeder neue Verdünnungs- bzw. Verschüttelungsgrad trägt zu einer Intensivierung bei, selbst wenn in der fertigen Arznei keine Moleküle des Ausgangsstoffes mehr nachweisbar sind. Im Unterschied zu anderen Heilmethoden geht die Homöopathie also davon aus, dass ein Arzneimittel umso stärker wirkt, je öfter es potenziert wurde, obwohl die Menge an stofflicher Materie in der fertigen Arznei stetig reduziert wurde. Durch das Prinzip der Potenzierung steht die energetische Information des Arzneimittels in direkter Korrespondenz mit der dynamischen Körperebene, der Lebensenergie. Für die homöopathische Behandlung bedeutet dies, dass die potenzierte Arznei den Körper auf einer seiner tiefsten Ebenen erreichen kann, den Wurzeln des Seins.

Lavendelblüten

Die Bioresonanzmethode ist ein Verfahren aus dem Bereich der Komplementärmedizin. Sie beruht auf der Annahme, dass körpereigene elektromagnetische Schwingungen mithilfe eines speziellen Geräts erfasst und beeinflusst werden können. Ziel ist es, sogenannte „Störfrequenzen“ im Organismus zu identifizieren, die mit Belastungen oder funktionellen Ungleichgewichten in Verbindung gebracht werden, und diese durch gezielte Impulse in ein mögliches Gleichgewicht zu bringen.

Die Bioresonanztherapie wird in der Praxis vor allem begleitend bei funktionellen und chronischen Beschwerden eingesetzt. Häufige Anwendungsbereiche sind allergische Reaktionen (z. B. auf Pollen, Hausstaub oder Nahrungsmittel), Unverträglichkeiten sowie unspezifische Beschwerden wie chronische Erschöpfung, Schlafstörungen oder funktionelle Verdauungsstörungen. Darüber hinaus findet sie Anwendung als unterstützende Maßnahme bei Stressbelastung sowie zur allgemeinen Förderung des Wohlbefindens.

Ätherisches Öl

Die Orthomolekularmedizin beschäftigt sich mit der gezielten Zufuhr von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Aminosäuren und essenziellen Fettsäuren, um die körpereigenen Stoffwechselvorgänge optimal zu unterstützen.

Schon geringe Ungleichgewichte dieser Mikronährstoffe können sich auf das Wohlbefinden auswirken. Dies äußert sich häufig in Form unspezifischer Beschwerden wie anhaltender Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, innerer Unruhe oder erhöhter Infektanfälligkeit. Im Alltag werden solche Symptome oft Stress oder der Lebenssituation zugeschrieben, während die eigentliche Ursache unentdeckt bleibt.

Mithilfe einer differenzierten Labordiagnostik lässt sich der individuelle Versorgungsstatus objektiv erfassen. Auf dieser Grundlage kann ein individuell zugeschnittener orthomolekularer Therapieplan zusammengestellt werden, der in die ganzheitliche Behandlung integriert wird.

Wassertropfen auf Blatt

Die Wechseljahre stellen für viele Frauen eine Phase tiefgreifender körperlicher und seelischer Veränderungen dar. Durch die natürlichen hormonellen Umstellungen kann es über einen längeren Zeitraum zu unterschiedlichen Beschwerden und einem veränderten allgemeinen Wohlbefinden kommen.

Eine gezielte Hormontherapie kann dazu beitragen, Schwankungen auszugleichen und typische Wechseljahresbeschwerden zu lindern.

Bioidentische Hormone werden aus pflanzlichen Ausgangsstoffen gewonnen und sind in ihrer molekularen Struktur mit den körpereigenen Hormonen identisch. Dadurch können sie vom Organismus erkannt und in den natürlichen Hormonkreislauf integriert werden.

Die Dosierung und Anwendung werden individuell und in enger Abstimmung mit dem natürlichen Rhythmus des Körpers angepasst, um eine möglichst schonende und nachhaltige Regulation zu unterstützen.

Apothekerflaschen

Infusionstherapien ermöglichen die direkte Verabreichung von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen in den Blutkreislauf. Dadurch werden die Nährstoffe ohne Umweg über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen und stehen dem Körper schnell und in hoher Verfügbarkeit zur Verfügung.

Diese Form der Anwendung kann insbesondere bei Erschöpfung, starker Stressbelastung, in Regenerationsphasen oder bei einem erhöhten Bedarf an Mikronährstoffen sinnvoll sein. Auch bei eingeschränkter Aufnahme über den Verdauungstrakt kann sie eine ergänzende Option darstellen.

Im Vergleich zur oralen Einnahme entfällt der sogenannte First-Pass-Effekt über Leber und Darm, wodurch eine präzisere Dosierung und schnelle Verfügbarkeit möglich sind.

Je nach individueller Situation können Infusionen verschiedene Substanzen enthalten, darunter Vitamine (z. B. Vitamin C oder B-Vitamine), Mineralstoffe wie Magnesium oder Zink, Aminosäuren sowie antioxidative Wirkstoffe.

Entscheidend ist eine sorgfältige medizinische Einschätzung und eine individuell abgestimmte Zusammensetzung. So lässt sich die Infusionstherapie gezielt auf die jeweilige Situation zuschneiden und in ein ganzheitliches Behandlungskonzept einbinden.

Honorar

Kosten und Abrechnung

Da es sich bei meiner Praxis um eine reine Privatpraxis handelt, richtet sich mein Angebot ausschließlich an privatversicherte Patientinnen und Patienten sowie an Selbstzahler.

Private Krankenversicherung

Die Abrechnung der ärztlichen Leistungen erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ), insbesondere gemäß § 5 Abs. 1–5 sowie § 6 Abs. 2. In der Regel wird der 2,3-fache Gebührensatz angesetzt, je nach Umfang und Schwierigkeit der Behandlung kann dieser jedoch auf den 3,5-fachen Satz steigen.

Grundsätzlich können die entstandenen Kosten bei privaten Krankenversicherungen zur Erstattung eingereicht werden. Ob und in welcher Höhe eine Kostenübernahme erfolgt, hängt von den jeweiligen Vertragsbedingungen Ihrer Versicherung bzw. Beihilfe ab. Nicht erstattete Beträge sind von Ihnen selbst zu tragen.

Selbstzahler

Selbstverständlich informiere ich Sie im Vorfeld ausführlich und transparent über die vorgesehenen Leistungen sowie die daraus entstehenden Kosten.

Terminabsage

Falls Sie einen vereinbarten Termin nicht wahrnehmen können, bitte ich Sie, diesen spätestens 24 Stunden vorher abzusagen. Bei kurzfristigen Absagen oder Nichterscheinen ohne vorherige Mitteilung behalte ich mir vor, ein Ausfallhonorar in Rechnung zu stellen.

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